einmal im Monat mit ihren Freundinnen ein »Theresienstädter Kränzchen« ab.»Von den Schwierigkeiten, ein Trauma zu begreifen, handelt mit Witz, Bildkraft und Wärme dieser deutsch-jüdische Familienroman.« ›DIE ZEIT‹ „So unsentimental. So sinnlich. So schrecklich schön.“ ›Hamburger Abendblatt‹
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