weder Internet noch Smartphones, sondern freut sich gerade über die ersten Computer.
Der Ich-Erzähler, ein Heidelberger Student, glaubt in einem wissenschaftlichen Werk eines emeritierten Astrophysikers eine Karte eines anderen Planeten wiederzuerkennen, die er als Kind selbst gezeichnet hat - seine Fantasiewelt! Er trifft sich mit dem Wissenschafler, der ihm glaubhaft machen will, diesen Planeten gäbe es wirklich und der Student sei als Kind wohl tatsächlich dort gewesen. Doch wie gelangt man dorthin, wenn doch Reisen über astronomische Entfernungen nicht möglich sind? Der Erzähler findet tatsächlich wieder einen Weg, wobei eine Katze eine nicht unbedeutende Rolle spielt ...
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