zu werden.“ So leistet sich Weber in der Poesie verrückte Sprachspiele und organisiert sein oft krasses poetisches Material als widerständige Logik, Nonsens, erhellendes Denken. Die Leserin, den Leser erwarten Anmut, Regung, zuweilen Entsetzen. Das Buch endet weberesk: Mit einem „Appendix über die Schwäche am Menschen“.
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