Die Erlebnisse Oskars sind vielschichtig, subtil und surreal in einer Welt die als Labyrinth nicht zugänglich zu sein scheint. Ein Labyrinth in dem andere die Fäden ziehen, die dabei unerkannt bleiben wollen, aber andere dabei gerne zu Fall bringen möchten, um ihrer eigenen Unzulänglichkeit zu entgehen. Ein Perpetuum Mobile des Seins, das auch immer wieder aufgrund von Unzulänglichkeiten den Status Quo ex-ante zementiert, und sich im Epilog auflöst. Ein Meisterwerk des Surrealismus.
…
Weiterlesen...
