Facharzt absolvierte er am Institut für Arbeitsmedizin im Stadtteil Lichtenberg. Danach war er als Betriebsarzt und Arbeitsmediziner in Ostberlin tätig, wo er zum Ärztlichen Direktor aufstieg. Seit Anfang der 70er Jahre verfolgte ihn die Staatssicherheit der DDR.
Ursache waren wiederholte Denunziationen von einer ungewöhnlichen Seite. Dadurch wurde sein Leben privat wie beruflich immer unerträglicher. Eine Inhaftierung drohte. Frustriert flüchtete er in den Westen.
Über Westberlin kam er nach Leer in Ostfriesland. Seine instabile Ehe in der DDR ging dabei in die Brüche, was für ihn gefährliche Folgen nach sich zog. Die Stasinachstellungen nahmen auch im Westen kein Ende. So wurde er durch all diese Einflüsse seiner Vergangenheit immer wieder in bedrohliche Situationen gebracht.
Beruflich ging es bei ihm allmählich in einem bekannten Autokonzern voran. Schließlich fand er neues Familienglück und die ersehnte Ruhe und Gelassenheit.
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