eingesetzt und nach dem Krieg als Bildhauer tätig wird, wächst Ernst bei seiner Mutter auf, wird zum Kleinkriminellen und lebt in Notgemeinschaft mit einer Prostituierten. Konstantin Wecker schreibt über ihn: „Ich habe Ernst vor 25 Jahren im Mainzer ‘Unterhaus’ als Menschen kennengelernt, der als ‘Asozialer und Wehrunwürdiger’ ins KZ gesteckt wurde. Die Würde sollte ihm genommen werden, aber er ist ein aufrechter Antifaschist geblieben. Das Lied vom ‘Sturmbannführer Meier’ habe ich ihm gewidmet.“
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