Trabert (Jahrgang 1933) ein Stück europäischer Zeitgeschichte aus ganz persönlicher Sicht. Mit feinsinnigen Beobachtungen, manchmal humorvoll, teils wehmütig, aber im Rückblick stets versöhnlich stimmend lässt er den Leser teilhaben an dieser donauschwäbischen Familiengeschichte. Zahlreiche Bilddokumente und Marginaltexte zur historischen Einordnung ergänzen die autobiografischen Erzählungen.
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