diesem großen Unglück. Flucht und Nachkriegswirren bringen sie nach Schwerin in Mecklenburg – und wieder: Überlebenwollen und die Rockschöße des Glücks zu fassen kriegen. Aber wie kann denn »so eine wie sie« sich noch selbst lieben? Oder gar liebenswert sein?
Die Erzählung »Die Tür des offenen Tages« lässt einen ehrlichen Blick auf diese Generation zu und wirft auf sie einen Lichtstrahl aus Anerkennen und Verstehen.
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