Männern und den erwachsenen Kindern inzwischen am Rande der Stadt, im Grünen, wo sich die Men-schen hinter Gartenzäunen und alten Bäumen zu verstecken scheinen und jeder abgeschirmt vom anderen in seiner eigenen Welt lebt. Berührungen mit den Nachbarn sind vorsichtig, noch weiß man nicht, wie man mit-einander umgehen, wie man weiterleben soll nach all dem Schrecklichen: Krieg, Hunger, Vertreibung, Aus-grenzung und Verlust. Die Jungen immerhin finden sich zu Paaren zusammen, Kinder werden geboren.
Eingebettet in viel Zeit- und Lokalkolorit entfaltet sich das Leben von Elisabeths Familie: drei Generationen unter einem Dach, überwiegend erzählt aus der Perspektive des 1950 geborenen Kindes, das sich von Ge-heimnissen umgeben fühlt, welche sich nur ganz behutsam enthüllen.
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