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Die siamesische Truhe - von Kothny Erik
Dieser Roman spielt im Jahre 2048 Deutschland ist nach der unkontrollierten Zuwanderung in unzählige No-Go-Areas zerfallen. Alle historischen Dokumente über diese Entwicklung sind vernichtet. Ein Gesetz besagt, dass Weiße mit Weißen keine Kinder zeugen dürfen, um die Durchmischung der Rassen zu gewährleisten. Romanheld Navin ist als Sohn eines Deutschen und
Dieser Roman spielt im Jahre 2048 Deutschland ist nach der unkontrollierten Zuwanderung in unzählige No-Go-Areas zerfallen. Alle historischen Dokumente über diese Entwicklung sind vernichtet. Ein Gesetz besagt, dass Weiße mit Weißen keine Kinder zeugen dürfen, um die Durchmischung der Rassen zu gewährleisten. Romanheld Navin ist als Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin eine solche „Person of Color“ (PoC). Er wächst in beiden Kulturen auf. Navin zieht nach dem Studium in Bangkok nach Deutschland um und wird Polizist. Als PoC wird er beauftragt, eine schwangere Frau festzunehmen, die gegen das Rassengesetz verstoßen hat. Ihr Kind soll abgetrieben werden. Als Buddhist ist Navin aber verpflichtet, Leben zu schützen. Er befreit die Frau und schließt sich dem Patriotischen Widerstand an. Auf dem Dachboden seiner Ziehmutter entdeckt er eine siamesische Truhe mit Dokumenten, die sein Vater gesammelt hat. Aus diesen Unterlagen wird ersichtlich, wie es zum Untergang Deutschlands kommen konnte.

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