in einen Hirschen, weil er sie nackt beim Baden überrascht hat. In Goethes berühmter ›Novelle‹ hingegen endet die fürstliche Jagd mit einem Bild der Versöhnung: Der entlaufene Löwe legt seine verwundete Tatze in den Schoß eines Knaben, und dessen Flöte ersetzt das Gewehr. – Dieser Streifzug durch die Weltliteratur macht deutlich, wie vielschichtig das Jagd-Motiv ist und bietet nicht nur Jägern ein einzigartiges Lesevergnügen.Mit Texten von Johann Wolfgang Goethe, Jack London, Karl May und anderen.
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