Da ist die blinde Frau, die in ihrer Hütte im Wald lebt und weiß, wann noch genügend Licht zwischen den Bäumen steht, um den Weg zu finden. Oder das Rätsel um das Kind der Leuchtturmwärterin, die allein auf ihrer Klippe wohnt. Und reichen die Erinnerungen eines Sohnes an seinen Vater so weit wie der Instinkt eines Hundes, der seinen Herren auch nach Jahren noch in jeder Verkleidung erkennt?Seit E. Annie Proulx hat keiner mehr so farbig, unmittelbar und doch kunstvoll vom Leben unter dem Nordwind geschrieben, seit Hemingway keiner uns mehr das Herz der Wälder so geöffnet wie Alistair MacLeod.
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