auf ihren Charakter und damit auf die Erziehung ihrer drei Kinder. In einem sich durch das Buch ziehenden gedanklichen Dialog mit seiner Mutter reflektiert der Autor noch einmal Situationen aus seiner Kindheit und der Jugendzeit, um deutlich zu machen, wie er unter der fehlenden Liebe, den ständigen Schlägen seines Vaters und der bewusst zur Schau getragenen Heuchelei seiner Eltern gelitten hat, und wie sich das auf die Entwicklung seiner Psyche ausgewirkte. Zugleich schreibt er sich frei von nachtragenden Gedanken, von Schuldvorwürfen, bietet Lösungen für Menschen mit ähnlichen traumatischen Erlebnissen an und verzeiht letztlich seinen verstorbenen Eltern.
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