zusammenhält, auch wenn der Preis dafür über die normale mütterliche Zuwendung hinausreichen muss. Da gibt es Vater Felix, der 50 ist und damit "zu jung zum Sterben, zu alt für einen Neubeginn". Matias ist 12 und, wie die Ärzte sage, verrückt, denn er hält sich für seinen Vater. Felisin, der älteste Bruder, ein arbeitsloser Filmkritiker und Hobbycineast, glaubt noch an die Liebe auf den ersten Blick und bringt die junge Französin Nicole ins Haus, was sofort für Unruhe in der Familie sorgt.
Als ein (ziemlich zweifelhafter) Psychologe ins Haus geholt wird und gleichzeitig Sara, eine bildhübsche junge Krankenschwester auftaucht, erreichen die Verstrickungen ihren Höhepunkt: Der Leser steckt mittendrin im "Auge des Familienhurrikans
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