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Die dreifache Maria /Waiblingers Augen /Schubert - von Härtling Peter (55)
1982 erschien „Die dreifache Maria. Eine Geschichte“: Darin wird Mörike von der sprachgewaltigen Maria Meyer aus Schaffhausen in dreifacher Verkleidung heimgesucht: als verführerischer Frau, als Elisabeth in Mörikes Roman „Maler Nolten“ sowie als „Peregrina“ in einem Gedicht. 1987 ertschien "Waiblingers Augen": Mit der Figur des Dichters Wilhelm Waiblinger (1804-1830), dem
1982 erschien „Die dreifache Maria. Eine Geschichte“: Darin wird Mörike von der sprachgewaltigen Maria Meyer aus Schaffhausen in dreifacher Verkleidung heimgesucht: als verführerischer Frau, als Elisabeth in Mörikes Roman „Maler Nolten“ sowie als „Peregrina“ in einem Gedicht. 1987 ertschien "Waiblingers Augen": Mit der Figur des Dichters Wilhelm Waiblinger (1804-1830), dem Freund und Bewunderer Hölderlins, hat sich Peter Härtling einem weiteren poetischen Kometen und Aussenseiter zwischen Romantik und Biedermeier zugewandt und dem Thema der vergeblichen, irrlichternden Liebe. 1992 erschien "Schubert: Zwölf Moments musicaux": »Ganz gleich, welche Stelle man zufällig aufgeschlagen hat, man liest sich unverzüglich fest und mag sich von dem Sog der Erzählung nur ungern lösen, geht darin emotional auf. Härtlings Buch ist ein Roman, in erster Linie ein Stück Literatur, enthält des Autors Impressionen über ein Musikerleben in einer poetischen Form.« SWR2

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