Ingolstadt nicht nur das Geschirrmachen erlernt, sondern auch magisches Wissen um die Natur der Pferde erworben, bis Furchtbares geschah. Toni erinnert sich nicht. Nur eines weiß sie gewiss: sie ist schuldig geworden vor Gott und der Welt. Einer Welt, die danach lechzt, das nächste Opfer am Scheiterhaufen zu sehen.
Den Tod fürchtet Toni weniger als das vergebliche Suchen. Am Brenner ist sie einem Mann begegnet, den sie im Leben nicht mehr vergessen kann. Sie will ihn wiedersehen, den Fremden, der über die Alpen geht.
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