der höfischen Etikette und des äußeren Scheins.
Der Roman beschreibt in Rückblenden und Traumsequenzen das Leben am Hofe des Kurfürsten Carl-Theodor im 18. Jahrhundert aus der Sicht der jungen Josephine, die sich in ihrer unglücklichen Liebe zu einem Mann aus dem niederen Volk
den Zwängen der Zeit nicht unterordnen möchte. Zwischen Amy und Josephine entsteht ein scheinbar unsichtbares Band, das Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise miteinander kombiniert. Der Roman verbindet auf spielerische Art viele historische Details mit einer altersgemäßen Story.
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