losgehen, um sich unterhalten zu lassen, und mit Tod und Schrecken konfrontiert werden.
«Ein grandioses Stück Literatur.» (Der Spiegel)
«‹Der Zirkusbrand› liest sich spannend wie ein Abenteuerroman, da er fast fiktiv in den vielen Verflechtungen menschlicher Schicksale wirkt und philosophisch in seiner Frage, weshalb gerade an diesem Tag bestimmte Menschen zu einer bestimmten Zeit an diesem bestimmten Ort zusammenkamen.» (NDR)
«‹Der Zirkusbrand› ist Journalismus im Dienste der Literatur und Literatur im Dienste der Geschichtsschreibung.» (The New York Times)
«Ein großes Buch.» (Süddeutsche Zeitung)
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