feststehenden Text gibt: Kleist wurde in der Erstausgabe als Editor in eigener Sache tätig, schrieb zu dem von Goethe inszenierten überlangen Schluss einen kurzen und fügte den langen als ›Variant‹ bei, der zu allem Überfluss in einer ansonsten fragmentarischen Handschrift auch noch in einer längeren Fassung überliefert ist. Nirgendwo ein fester Text – der klassische Fall für eine Studienausgabe, die hier in aller Sorgfalt vorgelegt wird.
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