der Ausgestoßenen in Argentinien. Auf der Suche nach Arbeit wandert er nach Chile aus und hilft dort beim Bau der Andenbahn. Unfreiwillig gerät er in einen Volksaufstand, wird eingekerkert und hat unter der Willkür der Justiz zu leiden. Aus dem Gefängnis entlassen, nimmt Aniceto sein unstetes Wanderleben wieder auf.
»Die Prosa von Manuel Rojas, einem Erben der europäischen und nordamerikanischen Moderne und gleichzeitig ein Verfechter der Rückbesinnung auf die heimische Sprache und Historie, ist voller Spannung. Derb wirkt sie oftmals, wie ein roh belassener Edelstein.« »Ingrid Heinrich-Jost, Frankfurter Allgemeine Zeitung«
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