Todestages, ein Band mit 12 bisher unveröffentlichten Theatermärchen.
Fasziniert von der Kraft der Märchen beschäftigte sich Friedrich Karl Waechter seit 1972 mit dieser Gattung: „Märchen sind in ihrer Vielschichtigkeit auch eine nahrhafte Kost für Erwachsene, für Kinder taugen sie, weil ja schon die kleinen Menschen über Liebe, Hass, Eifersucht, Angst, Mut, Habgier, Machtgier, Ohnmacht, Hoffnung, Not, Neid, Ungerechtigkeit usw. eine Menge erfahren haben, und weil über diese menschlichen Zustände in Märchen sehr einfach und anschaulich die Rede ist.“
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