sind Genießer und sie träumen. »... darum gibt es nur Feste, solang man auch morgen jung ist«, heißt es z.B. in ›Sylvesternacht‹. Erfüllen sich ihre aus Selbstüberschätzung, Ehrgeiz und Anspruch gewachsenen Ideale nicht, beenden sie noch im Scheitern das Be-gonnene abrupt, mit List und mit Gewalt. In anderen vermischt sich Keuschheit mit Begierde, was sie wie Kinder wirken läßt, die mit der Krone spielen, weil sie glänzt ...
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