tödlich, seine Frau wird depressiv und die fünfzehnjährige Tochter bringt Vladimir zur Welt. Nach einem missglückten Versuch, das Kleinkind zu ertränken, verlässt sie ihn und vertraut ihn der gefühllosen Obhut ihrer psychisch schwer gezeichneten Mutter an, die Vladimir demütigt und misshandelt. Die seelische Qual treibt Vladimir schon als Knaben in schaurige Schmerzexperimente am eigenen Leib. Als junger Mann lässt er den gegen seine Mutter gehegten Groll an blonden, hübschen Frauen aus. Auf einem Festival im Wald der Südkarpaten treibt ihm das Schicksal Mirela Schneider in die Arme, die Enkelin des Stahlgroßhändlers Schneider.
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