Gefängnis. Hier hat er endlich Zeit, über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nachzudenken.
Während seiner langen Haft entwickelt sich Stajewski immer mehr zu dem, der er eigentlich immer schon war: zu einem Philosophen, der aus seiner Sicht die Krisen seiner Zeit analysiert und mit seinen tiefgründigen Denkmethoden und Ansichten für andere im Gefängnis zur Bezugsperson wird. Auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit findet er immer mehr zu sich selbst, entwickelt sich zu einem Menschen, in dem andere einen „zweiten Sokrates“ erkennen.
„Der Mörder war Sokrates“ ist nicht nur eine spannend erzählte Geschichte zur Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern auch eine Philosophie über das Leben.
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