Polizei glaubt, oder zieht da jemand die Fäden im Hintergrund? Als der Metzger schließlich noch entdeckt, dass jemand in seine Werkstatt eingedrungen ist und den Zeigestab seines ehemaligen Klassenvorstandes deponiert hat, beginnt er wohl oder übel, allerdings höchst unfreiwillig, nachzuforschen.
Mit Adrian Willibald Metzger, dem unfreiwilligen Kriminalisten, betritt ein neuer Protagonist die kriminalistische Bühne, ein sympathischer Eigenbrötler und kautziger Einzelgänger, philosophierend und Rotwein trinkend, der stets ein bisschen daneben steht und gerade deshalb oft den Überblick findet.
Thomas Raab kann erzählen – spannend, witzig, skurril – und hat einen Krimi geschaffen, der sich mühelos in eine Reihe mit den großen österreichischen Krimiautoren stellen lässt.
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