die Aufmerksamkeit des jungen Theaterschauspielers Gaspar auf sich zieht, als dieser die nackte Darstellung seiner Freundin in einer Galerie entdeckt. Fortan ist Gaspar getrieben von Luises vermeintlicher Affäre, er will Adrian finden, ihn zur Rede stellen und verliert dabei sich selbst in einem Gewirr aus Lüge und Fiktion. Luise, Ausgangspunkt dieser leidenschaftlichen und tragischen Dreiecksbeziehung, ahnt nicht, wie sich Gaspar zunehmend von ihr und von sich selbst entfremdet und sich in eine gefährliche Beziehung mit Adrian stürzt.
Eine sinnliche Geschichte über Kunst, Liebe und den Wunsch nach Freiheit in Anlehnung an Franz Schuberts "Winterreise".
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