Handeln jedoch nicht beirren, auch wenn sich das Netz des Verbrechens immer enger um sie zieht, ja sogar den privaten Bereich erfasst.
Das Geschehen spielt vor allem in München, die Figuren, fiktiv gestaltet, kommen uns gleichwohl vertraut vor. So gerät ‚Der Geruch von Wasser‘ auch zu einer Sozialgeschichte. Wen wundert es: Verbrechen stellt immer eine Abweichung vom normalen beziehungsweise erwarteten Verhalten dar. Doch es ist denkbar, bleibt im Bereich unserer Vorstellung und trifft uns daher mit besonderer Intensität.
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