Zu-gang zu erleichtern, gab er seinen Stücken in vielen Passagen den Charakter des Stegreifspiels. »Jeder formt seine Rolle selbst. Erst bringen wir das Spiel in Bewegung, und dann bewegt das Spiel uns«, läßt er beispielsweise den Leiter der Gruppe, die das Geschehen um die Zauberin von Buxtehude aufführt, erklären. Durch leicht verständliche Rahmen-handlungen und mit auch im Reimspiel noch erfahrbarem Volkston erreichte Manfred Hausmann seine Zuschauer unmittelbar. Denn: »Es geht uns doch um den Menschen, um dies komische Ding aus Traum und Angst, um die Mächte, die in der Seele aufstehen, wenn es über sie hereinbricht mit Not und Einsamkeit und Entsetzen und sinnlosem Leid
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