ZeynZeyn
Der dreizehnte Monat - von Mitchell David (6)
1982: Es ist ein regennasser Januar in Black Swan Green, einem Dorf in der toten Mitte Englands. Jason Taylor – heimlicher Stammler und zögernder Poet – befürchtet ein Jahr der schlimmsten Langeweile. Doch er hat weder mit einem Haufen Schulschwänzer gerechnet, die ihm das Leben schwermachen, noch mit köchelndem Familienzwist,
der exotischen (belgischen) Immigrantin, dem Falklandkrieg oder gar mit jenen rätselhaften Geschöpfen, die man Mädchen nennt. David Mitchells ebenso bezaubernder wie turbulenter Roman kartographiert dreizehn Monate im schwarzen Loch zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, das Ganze im Abendrot eines heruntergekommenen Ex-Weltreiches. «Einer der wichtigsten jungen britischen Autoren.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung) «David Mitchell ist atemberaubend gut, einer der besten Erzähler seiner Generation.» (Neue Zürcher Zeitung)

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