seiner Eltern und seiner Jugend in den vierziger und fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts, geschrieben mit leisem Humor und nachdenklicher Ironie.
Das Buch ist ein Lebenszeugnis und Zeitdokument - nicht allein der Schweriner Geschichte. Klaus-Henning Schroeder, heute Professor für romanische Philologie an der freien Universität Berlin, hatte 1955 seine Heimatstadt verlassen. Erst 1974 sah er sie wieder.
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