lebensrettende Pillen für die traumatisierte Seele“, so eine Leserin. Sie springen kurz und prägnant quer durch mehr als zwei Jahrtausende der Weltliteratur, thematisieren zentrale Fragen, wie sich Macht und Ohnmacht im Leben von Einzelnen und auch Gruppen, ja sogar auch Staaten auswirken kann und werden von Ulrike Mielke pointiert, bisweilen auch sarkastisch kommentiert. Ein Buch, das viele Denkanstöße für Dialoge mit sich und anderen bietet.
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