zu rasen. Eiskalt lief es ihm den Rücken herunter. Die Zeit war gekommen. Er schaute ein letztes Mal auf das Schmuckstück in seiner Hand und steckte das Medaillon wieder unter sein Hemd. Mit seiner rechten Hand zog er sein Schwert aus der Scheide. Er war bereit für das, was ihn nun erwarten würde, und er wusste, dass er nicht alleine war. Langsam, sehr langsam, drehte der Alte sich um. „Nun, mein Freund“, flüsterte er, „kommt unser Ende ...“
…
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