Zuchthaus, den ausbrechenden Frieden geht er als Franziskanerbruder an, die Taschen voll gestohlenem Gold und Brasilzigarren. Die turbulenten Jahre danach sehen ihn als Importen-Händler in Gamaschen, als Kompagnon eines Schränkers, als strammen Maxe im Milieu, als Möchtegern-Schieber, der die Zeichen der Zeit falsch deutet und eine Pleite baut. Und stets an seiner Seite, schnieke und fidel, Elfriede Stubenrauch, die sich gelegentlich für ein buntes Fähnchen etwas zurücklegt ...Karlludwig Opitz, als Erzähler ein Fallada-Vetter, legt mit seinem Roman einen kunterbunten, hochlebendigen Zeit- und Charakterspiegel vor. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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