Goethe zeitlebens nie bewegen ließ. Erinnern soll das MÄRCHEN 'an nichts und an alles' – wie es selbst einleitend bekundet: 'an nichts', indem es sich nachhaltig jedweder spekulativen Ausdeutung widersetzt; 'an alles', wenn es zugleich das Gesamt alles Lebens im sinnlich erlebbaren kunstvollen Gefüge seiner großartigen allegorischen Bilder- und Symbolwelt verzeichnet.
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