eine neue Existenz aufbauen. Ihre besondere Lebensweise, eine Mischung aus deutscher Kultur, jüdischen Traditionen und brasilianischen Bräuchen, ist Thema dieses Romans, dessen Ich-Erzähler Rolândia in den 1970er Jahren während der Militärdiktatur besucht und den Alltag dieser Familien aus der Sicht eines Nachkommens österreichisch-jüdischer Immigranten aus São Paulo schildert. Er erzählt von Akkulturation und Nostalgie, vom jüdischen Schicksal und Exil und vom Leben zwischen zwei (oder drei) Welten.
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