soll, hat er selbst keine Antwort und bricht den Definitionsversuch ab: »Ein Lebensplan ist – –« Ob im eigenen Leben oder in seinen Texten – immer wieder geht es bei Kleist um solche Abbrüche und Leerstellen, um durchkreuzte Pläne und um Zufälle, die dem Leben unerwartete Wendungen geben. Mit seiner Auswahl und einem literarischen Nachwort wirft Clemens Meyer einen ganz eigenen, persönlichen Blick auf diesen großen Autor.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
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