für Henry Miller und sich zu verdienen. Die dabei entstandenen fünfzehn erotischen Episoden, die die Autorin erst kurz vor ihrem Tod zur Veröffentlichung freigab, sind auch heute noch unübertroffen in ihrer sinnlichen Direktheit. In ›Das Delta der Venus‹ erschafft Anaïs Nin ihre eigene Sprache der Sinne. Meisterlich beherrscht sie einen Bereich, der bis dahin männlichen Schriftstellern vorbehalten war, und vervollkommnet ihn durch ihre einzigartige Wahrnehmungs- und Darstellungskraft. Ihre lebenssprühende, leidenschaftliche Prosa feiert die weibliche Sexualität und die Liebe.„Dies ist das schönste und direkteste Buch, das je von einer Frau geschrieben wurde. Was es zum doppelten Genuss macht, ist seine Sprache: delikat und geschmeidig, direkt und sinnlich.“The New York TimesMit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.Mit Daten zu Leben und Werk.
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