die Verantwortung übergebenen Kulturgutes deutlich zu machen und gleichzeitig im lockeren Plauderton anhand von Sagen und Legenden und handfester geheimdienstlicher Einflüsse (Stasi in der DDR) die Geschichte eines Lusthauses auch lustvoll wiederzugeben.
Die reichhaltige Bebilderung sorgt für den Wunsch, diesen Teil des Elbtals kurz vor Meißen selbst einmal in Augenschein nehmen zu dürfen.
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