Rabbinern Joshua und Sarah Gruen zusammen. Sie diskutieren über die Frage, welchen Wert die Religion noch in einem Jahrhundert haben kann, das so barbarisch war wie das zwanzigste. Es entwickelt sich eine Freundschaft, aus der nach Joshuas Tod Liebe zwischen Sarah und Pemberton wird. Ein Schriftsteller verfolgt ihre Geschichte, weil er darüber schreiben möchte. Auf diese Weise entsteht ein Roman im Roman, der eingebettet ist in ein Mosaik aus Figuren, die, wie etwa Wittgenstein oder Einstein, das 20. Jahrhundert geprägt haben, und aus Lebensgeschichten wie der von Sarah Gruens Vater, der in Litauen den Holocaust überlebt hat.In großen erzählerischen Bögen, in Reflexionen und prallen New Yorker Szenen, Jazzstandards und Liedern entwirft E.L. Doctorow das Panorama einer Stadt und eines Zeitalters, wird der Leser hinein-gezogen in ein tollkühnes, faszinierendes Romanabenteuer.
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