Portraits und Momentaufnahmen. Das Improvisierte und Beiläufige hat ebenso seinen Platz wie Satirisches, Essayistisches, Märchenhaftes und Phantastisches. Joachim Kaiser schrieb in der ›Süddeutschen Zeitung‹ über Virginia Woolfs Prosa: »Kein Moderner: Proust nicht, Kafka nicht, Eliot nicht, Joyce schon gar nicht - verstand es, bei aller Kühnheit so schwebend zart zu bleiben. Das wunderbar Schwebende des Empfindens und Formulierens fasziniert, macht lächeln und bewundern.«
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