Bayrische Trilogie
»Martin Sperr besaß das Talent, mit pointiert gesetztem Dialekt an einer neuen, sozialistischen Heimatsaga zu schreiben. Er war, noch vor seinem Landsmann Franz Xaver Kroetz, ein Wiedererfinder des realistisch-poetischen Volksstücks: Nachfahre Ödön von Horvaths und der damals gerade wiederentdeckten Marieluise Fleißer.« Der Tagesspiegel
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