die Morde die Tat eines Einzelnen, eines verrückten Fans etwa, eine perverse Form der Ehrerbietung? Allerdings gibt es auch im Umkreis des Schriftstellers genügend Menschen, die noch eine Rechnung zu begleichen haben. Oder haben die Morde etwas mit dem Fall des kleinen Lucca zu tun, dem Sohn von Gatlers Lebensgefährten, der vor neun Jahren verschwunden ist? Mit jeder neuen Spur scheint der Fall komplizierter zu werden.
Als die Kommissarin mit dem zuständigen Staatsanwalt aneinandergerät, kann ihr Vorgesetzter nicht anders, als sie von den Ermittlungen zu entbinden. Aber Plasberg wäre nicht Plasberg, wenn sie sich von einer solchen Nebensächlichkeit aufhalten lassen würde. Und auch Torsten Brinkhoff hat so seine Probleme. Da taucht eine dritte Leiche auf.
Sechs Jahre hat sich Jan Stressenreuter Zeit gelassen, um einen weiteren Krimi zu schreiben. Das Warten hat sich gelohnt!
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