Kopfzerbrechen.
Karl-Heinz Tuschel schrieb mit seinem 1987 unter dem Titel »Kurs Minosmond« erstmals erschienenen Roman vor allem eine gesellschaftliche Utopie. Seine Protagonisten leben in der Zukunft in einer idealisierten Welt, wie man sie sich als Ergebnis der Entwicklung einst ausmalte – allerdings ohne die Ideologisierung des Kommunismus, durch den sie angeblich entstehen würde. Der 2005 verstorbene Autor hat sein Buch 2001 nochmals überarbeitet.
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