erinnert Schlüsselmomente aus Kindheit, Jugend und der Zeit der Erkrankung. Dabei durchleidet und erkennt er eigene Fehler im Umgang mit seinem geliebten Kind und bittet um Verzeihung.
Zhou Ning, der das Himmelreich erreicht, erzählt seinem Vater von den vielfältigen Bestrafungen und den Seelenreinigungen vor dem Erreichen der Sphäre des Genießens. Dabei erfährt der Leser einiges über die Beschaffenheit der chinesischen Gesellschaft, über Korruption und gnadenloses Profitstreben, über verkrustete Beamtenstrukturen und vieles mehr. Immer wieder stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Lebens.
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