nimmt sich eine Auszeit von seiner theologischen Laufbahn und bewirbt sich auf eine Stelle als Housesitter in Hof an der Saale. Dort lernt er die geheimnisvolle Mirjam kennen, Tochter des Oberstaatsanwalts Boback, der ein Doppelleben führt. Dabei spielen unklare Machenschaften bei der Errichtung von Windrädern genauso eine Rolle wie ein Bild des Malers Edvard Munch, ein Werk aus einer Kunstsammlung, die der jüdischen Familie Appelfeld unter der Naziherrschaft abgenommen wurde. Durch Zufall erfährt die einzige Überlebende der Appelfeld-Familie, dass sich dieses Gemälde aus der Sammlung ihres Vaters offenbar im Besitz des Oberstaatsanwalts Boback befindet. Sie bittet ihren Enkel, der an der Hochschule in Hof studiert, dem Bild nachzuforschen. Kaum hat er damit begonnen, ist dieses Bild verschwunden und die Ereignisse spitzen sich zu.
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