beide Seiten bald unversöhnlich gegenüber. Und sie haben ihre markanten Repräsentanten: einen Politiker der GRÜNEN, der die Karriereleiter weiter hochklettern möchte, den Projektleiter des Windparks und seine Freundin, eine Greenpeace-Aktivistin, und schließlich den öffentlichkeitsscheuen Flächenverpachter. Ihnen gegenüber stehen ein schrulliger, leidenschaftlicher Naturschützer, ein nicht weniger leidenschaftlicher Windparkkritiker und ein regionaler Künstler, der nach und nach zum heimlichen Kopf des Widerstandes wird.
Als schließlich mit dem Bau begonnen wird, spitzt sich die Lage zu. Es gibt hitzige Infoveranstaltungen und eine spektakuläre Aktion auf der Baustelle knapp am Rande der Legalität. Die Konfrontation zwischen den beiden Lagern gewinnt zunehmend an Härte. Bei der Einweihung der Anlage kommt es zur Katastrophe.
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