aber sanft wie die Wolken, die über den rot gefärbten Himmel ziehen, seine Farbe annehmen und mit ihm verschmelzen."
"Und plötzlich stand sie da, sie sprang auf der Brüstung, jonglierte zwischen den steinernen, weißen, verdreckten, stinkenden Körpern. Sie schwiegen. Ihr Blick traf ihre leblosen Augen. Sie versteinerten erneut.
Die weißen Statuen wurden von einem weißen, strahlenden Licht umhüllt, alles rundherum strahlte weiß, nur sie nicht. Mit ihrem hauchdünnen roten Seidenkleid tanzte, schwebte, lieferte sie eine fast artistische, aber erotische Darbietung zwischen den leblosen Figuren."
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