oder „marmorne Altane“ und schaut über die „Treppen der Zartheit“ seiner „Tempelstufen“ in „Bronze-Augen“ oder auf „kupferne Meere“. Viele seiner Gedichte handeln von Liebe und Sehnsucht, von Einsamkeit und Traurigkeit. Kaum einen Dichter mag es geben, dessen auch sein Werk prägendes Schicksal es war, so viele enge Freunde in jungen Jahren zu verlieren.
„Meine Augenlider haben kein Gewicht. Die Lasten, welche
der Glanz des Äthers auf sie legt, werden aufgehoben
durch die Trauer der Blicke, die von den
Tempelstufen zu ihnen emporstreben.“
Albert H. Rausch
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