so bringt der Siebzehnjährige seinen Eltern aus Bayern auch keinen Bierseidel mit, sondern tatsächlich ein äußerst lebendiges Andenken: das Au-pair-Mädchen Christine. Gaylords erste Liebe sorgt für heillose Aufregung in der Familie, zumal auch seine Mutter May plötzlich entdeckt, daß man mit vierzig noch unerwartete Wünsche haben kann. Auf überraschende Weise findet auch diese äußerst turbulente Geschichte wieder ihr gutes Ende.
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