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Scardanellis Gedächtnis - von Schünemann Peter (1)
"Wenn eine Kunst aus lauter Melancholie mitreißend sein kann, dann ist das hier der Fall Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung In einer poetischen Erzählung von großer Dichte, Kraft und düsterer Schönheit tritt die letzte Lebensnacht Hölderlins im Juni 1843 in Imaginationen hervor, denen sich seine späte Dichtung verdankt. Hinter der

"Wenn eine Kunst aus lauter Melancholie mitreißend sein kann, dann ist das hier der Fall
Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung

In einer poetischen Erzählung von großer Dichte, Kraft und düsterer Schönheit tritt die letzte Lebensnacht Hölderlins im Juni 1843 in Imaginationen hervor, denen sich seine späte Dichtung verdankt. Hinter der vielfach gebrochenen Erinnerung an Lebensorte und Begegnungen entziffert der Text in beklemmenden Bildern und expressiven Szenen das Künftige: die Entstellung der Natur und des Menschen. In einer ganz einzigartig verdichteten Prosa wird das zerfallende Bewußtsein Hölderlins sichtbar, im Schattenbild seiner Liebe, im Erlöschen seiner Sehnsüchte.
Jenseits aller tradierter Vorstellungen von klassischer Kunst, entfaltet dieser Text die beunruhigende Trauer, die in den großen Werken der Literaturgeschichte mitspricht.
Die Essays "Das andere Spätwerk" und "Hölderlins Schatten" runden dieses beeindruckende und unvergeßliche Buch ab.


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